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Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

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Rückblick

Treffen der Regionalsprecher/Innen in NRW

Regionalsprechertreffen NRWAm 17.04.2010 fand das erste Treffen der Regionalsprecher/Innen aus NRW in diesem Jahr in Duisburg statt. Herzlich wurden die Teilnehmer/Innen, Trudi Baum (Landessprecherin NRW) und Gunhild Cerkovnik (Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle) vom Gastgeber Frank Radke in den Räumlichkeiten der städtischen Beratungsstelle in Dusiburg-Duissern begrüßt und nach einer Vorstellungsrunde auf den Tag eingestimmt.

Besondere Freude bereitete die Teilnahme von Christa Klöppel, welche im Rahmen ihrer Aktivitäten im Aktionskreis Frühförderer dessen Entstehung, Arbeit und Weiterentwicklungen im Raum Duisburg vorstellte.

In einem interessanten und anregungsreichen Vortrag zeigte Frau Klöppel die Entstehung des Vereines „Frühe Hilfen“ und des bunten Kreises e.V.  aus dem Aktionskreis Frühförderer hervor auf.

Deutlich wurde die Spannbreite der durch den Aktionskreis entstandenen Arbeitsgruppen, die hohe Bedeutung der Interdisziplinarität verschiedener Berufsgruppen (Ärzte, Pädagogen, Pfleger, Kostenträger, Amtsstellen, Frühförderstellen, etc.) und die zwar fortlaufend häufig schwierige und langsame, jedoch erfolgreiche Arbeit des Kreises, die eine weitgehend von den politischen und wirtschaftlichen Ambitionen einzelner Teilnehmer unabhängige Arbeitsatmosphäre aller in Duisburg vertretender Fachbereiche (SPZ, Kliniken, Privatpraxen, etc.) ermöglicht.

Im Anschluss an eine angeregte Diskussionsrunde und einer gemütlichen Mittagspause mit kollegialem Austausch fand eine Führung durch die Beratungsstelle statt.

In einer weiteren Diskussionsrunde stellten Frau Klöppel und Herr Radke das von ihnen entwickelte Konzept „Erziehung trotz Behinderung – Behinderung trotzt Erziehung“ anschaulich dar und regten zu einem intensiven Austausch über die von ihnen eingesetzten heilpädagogischen, pädagogischen und systemischen Inhalte und Methoden an.

Eine lebhafte Diskussion im Bezug auf unterschiedliche Sichtweisen auf das Verhalten von Eltern behinderter Kinder, die Bedeutung von rechtlichen und finanziellen Aspekten bei der Erziehung eines Kindes mit Behinderung entstand.
Der letzte Teil des Tages wurde formalen Punkten gewidmet. Frau Cerkovnik berichtete von den Vorbereitungen des Vorstandes für die 44. Bundesfachtagung vom 19.-21. November 2010 in Berlin. Weiter informierte sie über die Planung des Informationsstandes auf der REHA-Care in Düsseldorf vom 06.-09.10.2010 und bat um Unterstützung bei dessen Betreuung.

Im Resümee ist festzuhalten, dass das Treffen der Regionalsprecher/Innen in NRW wieder viele interessante und anregende Themen beinhaltete, fachlich sehr ansprechend war und der Tag mit einem guten, motiviertem Impuls für die weitere regionale als auch bundespolitische Arbeit beendet wurde.

Antje Oetjen
(Regionalsprecherin Aachen und Umgebung)

Regionalgruppe Aachen, Rückblick

regionalgruppe AachenAm 03. Dezember 2009 trafen sich die Kolleginnen der Regionalgruppe Aachen zum Jahresabschluss in einem ganz besonderen Rahmen.
Das Treffen stand unter dem Motto „Die aktiven Mitglieder gönnen sich zum Jahresende etwas „Gutes“. Dieses „Gute“ wurde zum Thema „Ja sagen zu den persönlichen Werten und Zielen“ unter der Leitung von Herrn Lausberg von den Regionalsprecherinnen ausgewählt.
Herr Lausberg führte die Kolleginnen in das Thema mit einer besonderen Geschichte ein. Nach der Geschichte folgten eine ganz persönliche Werteerstellung anhand eines „Wertebuffets“, eine differenzierte Zielformulierung und eine Phantasiereise zum Abschluss, die die Zuhörerin der eigenen Zielformulierung durch meditatives Mitgehen näher brachte.
Abschließend fand zwischen Herrn Lausberg und den Kolleginnen ein reger Austausch zu den neu gewonnenen Empfindungen, Erfahrungen und eigenen Ziel- und Wertemaßstäben statt. Für die anwesenden Kolleginnen darf ich sagen, etwas „Gutes gönnen“, sollte im Arbeitsalltag viel häufiger Raum finden.
Unser Referent Herr Lausberg bietet seine Methode „JETZT“ in fünf Modulen an.
Die Kolleginnen der Regionalgruppe haben das 1. Modul – „Ja sagen zu den persönlichen Werten und Zielen“ kennen gelernt. Weitere vier Module können genutzt werden.

  1. Modul – Erfolg durch klare Zielformulierung
  2. Modul – Tagesplanung zur Integration der Zeitpläne in den persönlichen Alltag
  3. Modul – Zielerreichung verbessern durch praxisorientiertes Mental – Training
  4. Modul – Teamwork, Einige einfache Regeln für mehr Effizienz und Effektivität im Team

Für die Regionalgruppe
Sandra Nollen

Regionalgruppe Ostwestfalen/Lippe

Im neuen Jahr 2010 startet die neu strukturierte Regionalgruppe Ostwestfalen/Lippe (OWL) mit neuem Impuls, neuen Ideen und hoffentlich vielen Interessierten! Auftakt soll eine Veranstaltung am 26. Februar 2010 ab 15 Uhr in den Räumen der Kinder- und Jugendhilfe Schloss Hamborn in Borchen sein.

Alle Mitglieder aus der Umgebung und Gäste sind herzlich zum offenen Austausch eingeladen! Themen dabei können neben persönlichen Fragen zukünftige Arbeitsschwerpunkte und Veranstaltungsplanung im Rahmen der Regionalgruppe OWL aber aus ganz aktuellem Anlass auch das Berufsbild  HeilpädagogIn  (herausgegeben vom BHP e.V.) sein. Bis zur  Mitgliederversammlung während der Bundesfachtagung im November nächsten Jahres in Berlin wird eine Neufassung des inzwischen acht Jahre alten Papiers entwickelt, die von möglichst vielen Mitgliedern mitgedacht werden sollte.

Auf das Treffen und über Nachfragen, Anregungen (wo können wir uns nächstes Mal treffen? Wer lädt uns ein?)  sowie Rückmeldungen (wäre ein Samstagvormittag günstiger?) oder Infos über die „heilpädagogische Szene“ in OWL freut sich.

Karen Riemann, karen.riemann@web.de, 05251-1421415

Landesarbeit NRW
Treffen der Regionalsprecher NRW mit ihrer Landesbeauftragten Trudi Baum

Am Samstag, d. 25.04.2009 trafen sich die Regionalsprecher mit der Landesbeauftragten in der Zeit von 10:30 – 15:00 Uhr im EBZ in Bochum.

Die regionale Arbeit in Nordrhein-Westfalen hat sich neu strukturiert und NRW hat inzwischen 10 Regionalgruppen, aus denen viele Kollegen der Einladung gefolgt waren.

Die Neustrukturierung der Regionalgruppen und Berichte der Arbeit aus den Gruppen nahmen einen großen Teil der Tagesordnung ein. Dabei wurde deutlich, wie engagiert sich alle Kollegen in ihrer Region für den BHP und ihre Mitglieder vor Ort einsetzen.

Außerdem wurden wichtige Aspekte des Handbuchs "Ehrenamt" besprochen und diskutiert. Diese Ergebnisse nahm die Landesbeauftragte mit in die Beiratssitzung, die im Mai in Berlin stattfand.

In der Runde sind viele Kollegen, die in integrativen Kindertagesstätten arbeiten und zwei Kollegen haben die Absicht in naher Zukunft, Beiträge über ihre Arbeit in der bhp aktuell zu veröffentlichen.
Alle Anwesenden arbeiten so angeregt und intensiv miteinander - selbst in der Mittagspause fand ein reger Austausch statt – so dass die Zeit wie immer zu kurz war.

Die Kollegin Sonja Floßbach - Regionalgruppe Bonn- stellte im Verlauf des Tages ein neues Raumkonzept für Kitas -"Kamelion-" vor, das auf großes Interesse stieß und so wurde beschlossen, sich im September bei Sonja Floßbach zu treffen.

Das nächste Treffen findet statt:

Samstag,19.09.2009
Kita St.Georg, Kreisauer Str.2
53175 Bonn/Plittersdorf
10.30 Uhr - 15.00 Uhr

Themenschwerpunkte:
Vorstellung Raumkonzept Kamelion - Sonja Floßbach,
Vorstellung Konzept: Erziehung trotz Behinderung - Frank Radke

Regionalgruppe Bad Münstereifel/Euskirchen

Am 21.04.2009 führte sich Sabine Fisang mit einem Themenabend als Stellvertreterin von Trudi Baum in das Amt der Regionalsprecherin der Regionalgruppe Bad Münstereifel und Umgebung ein.
Eingeladen waren nicht nur die Heilpädagogen der Region, sondern auch Mitarbeiter aus integrativen Einrichtungen, Krankengymnasten, und Sprachtherapeuten; denn Ziel der Arbeit in der Region ist es, den Beruf des Heilpädagogen und den Berufsverband bekannter zu machen und eine Vernetzung mit anderen Berufsgruppen zu intensivieren.

Der Einladung waren viele Kollegen gefolgt, sodass Trudi Baum und Sabine Fisang etwa 30 interessierte Gäste begrüßen konnten. Die Veranstaltung fand in der integrativen städtischen KiTa Bad Münstereifel-Schönau statt und stand unter dem Thema: „Die Bedeutung neurowissentschaftlicher Grundlagen für die Heilpädagogik/Pädagogik“

In einem sehr interessanten und mit vielen praktischen Beispielen unterlegten Vortrag sprach Sabine über die neurophysiologischen Grundlagen des Lernens, über die enorme Regenerationsfähigkeit und Formbarkeit des Gehirns durch Erfahrung und Lernen und über die hohe Verletzlichkeit dieses Organs, das sich gegenüber pädagogischen und therapeutischen Einflüssen als weitestgehend resistent erweisen kann. Dabei wurde sehr deutlich, wie neue spannende Forschungsergebnisse aus den Neurowissenschaften uns Heilpädagogen helfen, das Erleben und Verhalten der Menschen, denen wir auf beruflicher Ebene begegnen, besser zu verstehen. Das Verstehen macht es uns leichter, dem Gegenüber mit Akzeptanz, Wertschätzung und Empathie zu begegnen.

Dieser Themenabend fand so große Resonanz bei den Anwesenden, so dass eine Fortsetzung der Thematik geplant ist.

Die nächste Veranstaltung findet statt:
Dienstag, 01.09.2009
in der Integrativen Städtischen KiTa Bad Münstereifel-Schönau, Wiesentalstrasse
Beginn: 19.30 Uhr
Thema: Hirnschädigungen
Referent: Sabine Fisang

Es würde die beiden Regionalsprecher freuen, auch wieder zahlreiche Interessierte begrüßen zu können.

Rückblick Regionalgruppe Aachen und Umgebung

Der Themenabend am 19.02.2009 des BHP e.V. mit dem Titel:

Hochbegabte Kinder im Kita- und frühen Grundschulalter (ca.4-8 Jahre) verstehen, begleiten, fördern

Referentin: Frau Inge Förster;Fachfrau für Hochbegabtenförderung und Förderung besonderer Begabungen
im Elementarbereich: Kita und Übergang Grundschule
Freie Mitarbeiterin und Referentin im IHVO (Institut Hanna Vock in Bonn)                     
Leitung einer städtischen Regelkita in Aachen mit Schwerpunkt: Gesundheitserziehung nach S. Kneipp
war ein voller Erfolg.

Die Teilnehmer/innenzahl belief sich auf 112 Besucher.
Die Einnahmen und Ausgaben konnten so deckungsgleich bleiben.

Frau Zell übernahm die Organisation und Moderation, die anwesenden Mitglieder der Regionalgruppe halfen tatkräftig an Kasse, reibungslosem Ablauf und der Betreuung der Thementische mit.
Nicht zu vergessen auch en Dank an den Hausmeister, welcher die Bestuhlung von 140 Stühlen vornahm und Tische aufstellte, ebenso der Hausfee, die für die Beleuchtung sorgte und auch kleinere anfallende Aufgaben wahrnahm und uns unterstützte.
Ebenso ein Dank an die Schulleitung, die uns zu den Veranstaltungen das Forum des Berufskollegs zur Verfügung stellt!
Für Ton und Technik haben wir 2 Profis engagiert, welches der Veranstaltung eine hohe Qualität verlieh!

Themenabend

Frau Förster referierte in Form eine Power-Point-Präsentation über die Theorie und Praxis in der Arbeit mit Kindern mit besonderen Begabungen.
Es gab im Anschluss eine Fragestunde.
Frau Förster brachte eine Vielzahl an Materialien, Fotos aus ihrer Arbeit mit, welche auf Thementischen zu besichtigen und auszuprobieren waren.

Im Anschluss auf den Vortrag verwies Frau Zell noch einmal auf das Netzwerk der Heilpädagogen/innen vor Ort und im Raum Aachen, sowie auf die Arbeitsgruppen, welche
Es zum Thema Hochbegabung gibt.

Der Abend war eine gute Gelegenheit Lobbyarbeit für den BHP e.V. zu machen.

Vom Internetradio „Am Alex“ war als freier Reporter Herr Lin vor Ort, welcher der gesamten Veranstaltung beiwohnte und sie dokumentierte.
Daraus erfolgt ein Podcast, welches der Geschäftsstelle zu zugehen wird.

Im Auftrag der Regionalgruppe Aachen und Umgebung

Stefanie Zell

Rückblick Ostwestfalen-Lippe

Die erste Regionalveranstaltung im neuen Jahr  stand unter dem Thema „ Sexualität und Behinderung – (k)ein Tabu“. Referentin des Nachmittags war Manuela Wohlgethan, Heilpädagogin und Sexualpädagogin (Ausbildung im Institut für Sexualpädagogik Dortmund), im BHP auch  bekannt als Regionalsprecherin Hamm-Sauerland.

Durch die Einladung, erneut ein Regionalgruppentreffen in dem Edith-Stein-Berufskolleg stattfinden zu lassen, traf sich eine buntgemischte Zuhörerschaft, die teils in der Praxis arbeitet, teils zusätzlich mitten in der Ausbildung „steckt“. Es wurde schon in der Vorstellungsrunde deutlich, wie unterschiedlich die Fragen und Erlebnisse sind, wenn es um die so selten offen angesprochene Frage der Sexualität geht. Als Auftakt, aktiv zu werden, stand ein Zweiergespräch mit dem Sitznachbar über zwei per Los gezogene Begriffe an – so fand jede/r seinen Einstieg ins Thema, bevor Frau Wohlgethan ihren „Input“ lebendig und viele verschiedenste Aspekte (menschlich, zwischenmenschlich, gesellschaftlich, biologisch, rechtlich, beruflich aus Sicht von Heilpädagogen...) berücksichtigend darstellte.

Im zweiten Teil ging es dann um vier kurz beschriebene Fallbeispiele, die nach einem Verfahren kollegialer Beratung, das im Institut für Sexualpädagogik in Dortmund vermittelt wird, bearbeitet wurden.  Die vier Schritte der Kleingruppengespräche orientierten sich an den Leitfragen:

  • Mein erstes Gefühl: Jeder ist aufgerufen, sein persönliches Gefühl zu beschreiben.
  • Was sind die Fakten? Hier kann auch noch nachgefragt werden, um das komprimiert dargestellte Bild für sich als Außenstehenden zu vervollständigen.
  • Was steckt möglicherweise dahinter? Hier darf die Fantasie mitspielen...
  • Welche Handlungsempfehlung gebe ich? Was ich persönlich in dieser Situation tun würde...Zu beantwortende Fragen da auch: Kann ich nicht? Will ich nicht? Darf ich nicht?

Das ist nur stichwortartig dargestellt das Verfahren, die erste „Übung“ damit zeigte  positive Wirkung: Es trug dazu bei, sehr lebendige kollegiale Gespräche strukturiert bis zu einem konkreten Ergebnis führen zu können, ohne sich in Details, Spekulationen oder weniger hilfreiche Ratschläge zu verlieren. Im abschließenden Plenum wurde dann die Weite des Themas „Sexualität“ deutlich, als die vier Handlungsempfehlungen benannt wurden, was natürlich an einem Nachmittag nur angerissen werden konnte. So hatte zum Schluss jede/r die Möglichkeit, sich selbst die Frage zu stellen, was sie/er nach dieser Veranstaltung anders denkt oder machen wird...eine Antwort zum Beispiel wies auf oft völlig fehlende Aussagen zu Sexualität und Menschen (mit Behinderung) in Einrichtungskonzeptionen hin, die doch für Mitarbeiter und Bewohner hilfreich wären. Eine weitere zeigte das schwierige Verhältnis von Fremd- und Selbstbestimmung gerade bei jungen Menschen mit Behinderung.

Durch die kompetente, aufmerksame Begleitung des Fachgesprächs durch Frau Wohlgethan und den intensiven Austausch zum Thema verging die Zeit so schnell, dass keine Zeit für längere Anmerkungen aus der Verbandsarbeit war.

Hinweise auf Veranstaltungen durch die EAH möchte ich auf diesem Weg hinzufügen: In der Region werden im  Sommer die Fortbildungsreihe  „Elternarbeit in der Jugendhilfe“ sowie ein Modul der Diagnostikreihe  „Intelligenztests“ mit Prof. Dr. Dieter Lotz angeboten.

In der Regionalarbeit tut sich auch etwas Neues: OWL wird  eine neue „Nachbarin“ bekommen, da sich ab Frühjahr im Nordosten eine neue Regionalgruppe gründet, die sich demnächst mit einer Fachveranstaltung vorstellt. Einladungen mit genaueren Daten dazu werden auch an alle Mitglieder in OWL verschickt.

Zeit und Ort für ein neues Regionaltreffen OWL sind noch nicht besprochen – gibt es Wünsche, Fragen, Angebote? Bitte weitergeben an

Karen Riemann...

Regionalveranstaltung am Berufskolleg

Paderborn.
Ende August – fast pünktlich zum Ausbildungsbeginn vieler zukünftiger Heilpädagoginnen und Heilpädagogen am Edith–Stein-Berufskolleg – stellte sich BHP mit einer gut besuchten Fachveranstaltung zum Arbeits- und Tarifrecht vor.

Die zahlreichen Zuhörer hatten die Möglichkeit, sich über Allgemeingültiges, aber auch durch viele interessierte Nachfragen, über Detailliertes zum eigenen Arbeitsverhältnis zu informieren. Karl –Josef Mindnich (Mitglied des BHP Vorstand, zuständig für den Geschäftsbereich Arbeits-, Sozial- und Tarifrecht) sprach über die sich ständig ändernde Arbeitsgesetzgebung genauso kompetent wie über den Tarifdschungel, der dem relativ übersichtlichen BAT folgte.

Eine wichtige Kernaussage des Nachmittags: Man prüfe vorher sehr genau, an was für Arbeits- und Gehaltsbedingungen man sich mit seiner Unterschrift bindet – dabei biete auch der BHP Hilfe an.

Im Anschluss beschrieb Wolfgang van Gulijk (BHP Geschäftsführer) das weite Spektrum der Verbandsarbeit des BHP. Lobbyarbeit für den Erhalt einer bald sonst vielleicht „bedrohten Art“ (gemeint sind Heilpädagoginnen und Heilpädagogen) ist ein Schwerpunkt der Arbeit in Berlin. Dazu gehört natürlich auch, angemessene, zukunftsträchtige Ausbildungswege und Qualifikationen im Sinne von lebenslangem Lernen zu schaffen. Herr van Gulijk stellte aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa dar, die die Ausbildungslandschaft bestimmen.

Grundlage der Arbeit des BHP ist eine breite Mitgliederschaft – die sich in der Regionalarbeit engagiert und die einen konkreten Rahmen für fachlichen Austausch, Begegnung mit Kollegen aus anderen Tätigkeitsfeldern, Weiterbildungen in Wohnortnähe in ungefähr 50 Regionalgruppen bildet. So kann dichtere Vernetzung gelingen – was jeder HeilpädagogIn zugute kommt.

Diese Arbeit wird auch in der Regionalgruppe OWL fortgesetzt.
Thema, Zeit und Ort noch offen – Einladung folgt!
Themenvorschläge bitte gerne an die Regionalsprecherin Ostwestfalen-Lippe/ stellv. Landesbeauftragte NRW Karen Riemann!

KONTAKT
Schloss Hamborn 21
33178 Borchen
Fon: 05 25 11 42 14 15
karen.riemann@web.de

Erstes Regionaltreffen in 2008 der Regionalgruppe Bad Münstereifel und Umgebung

Am Samstag, 01.03.2008 tagte die Regionalgruppe Bad Münstereifel und Umgebung zum Thema Tarifrecht, Eingruppierung von Heilpädagogen, gesetzliche Neuerungen usw.

Als Referent der dreistündigen Veranstaltung hatte sich freundlicherweise Karl-Josef Mindnich zur Verfügung gestellt; er ist Vorstandsmitglied im BHP und der Experte für alle rechtlichen Fragen. Dies konnten auch die Teilnehmer der Veranstaltung voll bestätigen, denn alle anstehenden Fragen konnten umfassend und kompetent beantwortet werden. Die Kollegen bedankten sich zum Abschluss für die gute Beratung und bemerkten, dass es gut zu wissen sei, im BHP solch einen Ansprechpartner für rechtliche Fragen zu haben.

Protokoll Treffen der Regionalgruppe Aachen am 13.09.2007

Das komplette Protokoll ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (713 KB)].

Protokoll über die 1. Sitzung auf Landesebene am 21.04.2007

Das komplette Protokoll ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (142 KB)].

Neues aus der Region Bad Münstereifel / Euskirchen und Umgebung

Am Dienstag, d. 06.03.2007 veranstaltete die Regionalgruppe einen Themenabend in den Räumen des Thomas-Eßer-Berufskollegs in Euskirchen.

Themenabend Das Thema des Abends lautete: „Handlungsfelder der Heilpädagogik“

Über 50 interessierte Zuhörer waren anwesend und wurden durch den Schulleiter begrüßt - das Thomas-Eßer-Berufskolleg bildet auch Heilpädagogen aus!

„Heilpädagogen sind die Seismografen unserer Gesellschaft - die Menschen, mit denen sie arbeiten, zeigen oft die sich ändernden Bedürfnisse unserer Gesellschaft auf, noch bevor darüber gesprochen wird.“

Dies war eine der vielen wichtigen Aussagen des Referenten Jean-Paul Muller, der mit einem sehr interessanten Vortrag die Zuhörer fesselte - dies zeigte auch die anschließende rege Diskussion.
Im Rahmenprogramm stellten die Mitglieder der Regionalgruppe ihre Berufsfelder auf Stellwänden dar, denn es war unter anderem auch Ziel, die Arbeit des Heilpädagogen in unserer Region bekannter zu machen.

Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe

Bei dem Regionaltreffen am 9. März 2007 in Schloss Hamborn, Borchen, tauschten sich die Teilnehmer über ihre persönlichen Erfahrungen als HeilpädagogIn in ihrem jeweiligen Arbeitsfeld aus.

Fragen verschiedenster Art, z. B. wie nennen wir unsere „Menschen mit Behinderung“, wie würden sie sich selber nennen… beschäftigten uns. Ausgangspunkt war das gedruckte Berufsbild, das Arnd Schoeneberg, aus Berlin angereister Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Regionale Arbeit des BHP, zu Beginn des Nachmittags mit weiteren BHP- Broschüren vorgestellt hatte. Wir machten uns Gedanken zur zukünftigen äußeren und inhaltlichen Gestaltung. Wie umfangreich darf/muss ein Berufsbild sein? Ist weniger mehr – d.h. sollten evtl. mehr Details über z. B. Frühförderung als Einlage in ein mehr generelles Faltblatt zur Heilpädagogik eingelegt werden? Unterschiedliche Aufmachung für unterschiedliche Leser?

Es entstand die Idee, mit Hilfe eines Fragebogens alle Mitglieder in OWL in den Erfahrungsaustausch einzubeziehen. Das könnte dann auch Aufschluss über die in der Region tätigen Heilpädagogen bzw. auch deren persönlichen Tätigkeiten, Arbeitsansätze und Kompetenzen bringen. Allein im Gespräch der anwesenden regionalen Mitglieder kamen wir auf mindestens drei Themen, die wir in nächster Zukunft mit fachlicher Vorbereitung aus eigenen Reihen angehen können.

So wird das nächste Treffen am 15. Juni 2007 zum (vorläufiger Titel) Thema „Leistungstest in der heilpädagogischen Diagnostik“ in Detmold stattfinden. Nähere Infos bei Karen Riemann (05251/389353) oder karen.riemann@web.de bzw. auch Heike Kruse (05231/302726), die den Nachmittag inhaltlich vorbereitet.

Das nächste Regionaltreffen ist dann für den 19. Oktober zum Thema „TEACCH, Token und überhaupt nonverbale Kommunikation…“ vorgeplant.

Protokoll des Regionaltreffens Aachen am 21.02.2006

Am Dienstag, den 21.02.06 fand unser erstes Regionaltreffen im Jahr 2006 von 19.00 bis 21.00 Uhr statt. Wie gewohnt in den Räumlichkeiten des Stolberger Berufskollegs, das im Raum Aachen Fachschul-Heilpädagogik lehrt. [...]

Das komplette Protokoll ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (9 KB)].

Protokoll des Regionaltreffens Aachen am 25.04.2006

Vergangenen Dienstag, am 25.04.06 fand unser zweites Regionaltreffen statt. Die Hauptthematik des Abends lag auf der Planung des Themenabends im Juni 2006 und weiteren Punkten. [...]

Das komplette Protokoll ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (9 KB)].

Rückblick

Vergangenes

… findet hier seinen Platz.

 

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