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Landesgruppe Bayern

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Rückblick

BHP-Regionalgruppe München/Oberbayern -
Wege und Möglichkeiten, regionale Ressourcen
für bedürfnisorientierte Fort- und Weiterbildungen besser zu nutzen

Dank des engagierten Wirkens von Doris Albert und ihrem Team rund um die Europäische Akademie für Heilpädagogik des BHP (EAH) ist es in den letzten Jahren gelungen, das quantitativ und qualitativ anspruchsvolle Angebot an Fort- und Weiterbildungsprogramm für die Kolleginnen und Kollegen des BHP auszubauen. Leider höre ich immer wieder, dass Kolleginnen und Kollegen meiner Regionalgruppe zwar großes Interesse an entsprechenden Weiterbildungen der EAH haben, diese aber oft aus  Gründen nicht wahrnehmen können, die aus den realen Alltags- und Berufsbedingungen sowie zeitlichen, finanziellen und örtlichen Aspekten heraus resultieren. Somit stehen die Regionalgruppe und ihr Regionalsprecher vor der Aufgabe und dem Problem, nach Möglichkeiten und Wegen zu suchen, Fort- und Weiterbildungsbedürfnisse wenigstens in einem gewissen Umfang durch eigene Angebote zu kompensieren. Allerdings sind hier der Regionalgruppe enge Grenzen gesetzt. Trotzdem gibt es zahlreiche und erfolgversprechende Möglichkeiten, regionale Ressourcen an Kompetenzen, Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe zur Kompensation und zur besseren Befriedigung von Weiterbildungswünschen einzusetzen. 

Zur gut angenommenen Tradition in unserer Regionalgruppe gehört inzwischen, in den regelmäßigen Regionalgruppentreffen auch Fortbildungsthemen anzubieten und dazu externe Referentinnen und Referenten einzuladen. So führte am 30.01.2010 in der Fachakademie Schönbrunn Frau Hrdina zur Thematik „Jeux Dramatiques“ und am 13.03.2010 Frau Mrosek zum Themenbereich „Gestalt entdecken/Gestalttherapie“ entsprechende regionale Fortbildungen durch.  Am 23.10.2010 wird Herr Steckenbiller ein weiterer externer Gast in der Regionalgruppe sein und zur Thematik „Entwicklungs- und Intelligenzdiagnostik“ ein Fortbildungsangebot präsentieren.

Doch neben den externen Möglichkeiten nutzen wir verstärkt auch interne Gruppenressourcen, um unser Fortbildungsangebot zu erweitern und Bedürfnisse und Interessen der Mitglieder besser zu befriedigen. Zwei Beispiele sollen für Wege stehen, die diesbezüglich und aktuell in unserer Regionalgruppe erfolgreich gegangen werden.

Ein erstes gelungenes Beispiel für eigene Fortbildungsaktivitäten der Regionalgruppe in diesem Jahr stellt die Gestaltung des Nachmittages unseres „Sommertreffens“ am 19.06.2010 dar. In welchen Arbeitsfeldern arbeiten unsere Kolleginnen und Kollegen? Wie sieht die Spezifik der Arbeit in diesen Handlungsfeldern aus? Welche Besonderheiten, Probleme und heilpädagogische Herausforderungen sind in diesen Arbeitsbereichen zu erwarten? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt unseres sommerlichen Treffens. Fachlich kompetent, methodisch vielseitig und interessant führten uns dazu Matthias Frey in seinen Bereich „Musiktherapie mit Mehrfachbehinderten“ und Monika Reiter sowie Ulrike Högn in ihren Arbeitsbereich „Frühförderung“ ein. Alle Anwesenden erhielten reichlich Gelegenheit, ihr Wissen und ihre individuellen  Erfahrungen zu erweitern und zu ergänzen, aber auch Impulse und Anregungen für die eigene berufliche Entwicklung mit dem Blick auf die Vielseitigkeit heilpädagogischen Wirkens in der Praxis mitzunehmen. Vorträge wie  Diskussion zeigten, das die Weitergabe von Wissen und beruflichen Erfahrungen von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen der Regionalgruppe an interessierte Mitglieder gefragte, gewollte und sinnvoll zu nutzende Reserven darstellen, wenn es darum geht, attraktive und gewünschte regionale Fortbildungsangebote zu schaffen.

In dieser Hinsicht soll noch ein zweites Beispiel in der Erschließung regionaler Fortbildungsmöglichkeiten für einen weiteren erfolgreichen Weg interessenorientierter Regionalgruppenarbeit stehen.

In der Regionalgruppe bestand und besteht immer wieder großes Interesse an dem großen Themenbereich „Frühe Bindungsstörungen des Säuglings- und Kleinkindalters und deren Folgen für die Entwicklung im Kindes- und Jugendalter“. Frau Gerda von  Voss, Heilpädagogin mit anerkannter Praxis und Mitglied unserer Regionalgruppe, bot zum Thema in den letzten Jahren einzelne Fortbildungen innerhalb unserer Regionalgruppentreffen an. Bald zeigte sich, dass bei vielen Kolleginnen und Kollegen das umfassende und spezifische Interesse an diesem Thema den Rahmen regionaler Fortbildungsmöglichkeiten sprengte. Dank der Bereitschaft und dem Engagement von Gerda von  Voss entwickelte sich daraus in den letzten Jahren eine zusammenhängende Fortbildungsreihe. In eigener Verantwortung und selbständig organisierten Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe gemeinsam mit Frau von Voss einen aus mehreren Seminaren bestehenden Fortbildungsblock. Der Erfolg dieser Reihe, der in den Regionalgruppentreffen reflektiert und als äußerst positiv bewertet wurde und wird, führte dazu, dass sich immer wieder neue und vor allem Interessentinnen aus der Regionalgruppe an Frau von Voss mit der Bitte wandten, auch an einem solchen Kurs teilnehmen zu können.  So starteten am 28.11.2009 erneut neun Kolleginnen gemeinsam mit Frau von Voss zu ihrer eigenständig organisierten Fortbildungsreihe „Vertiefung von Störungsbildern im Kindes- und Jugendalter und ihre Folgen“, die insgesamt nach 5 Seminaren am 24.07.2010 endete. Der wachsende Erfolg dieser Reihe und das große Interesse der Kolleginnen der Regionalgruppe resultierte und resultiert sicherlich nicht nur aus dem großen Engagement sowie der intensiven und detaillierten Vorbereitung und Durchführung der Seminare durch Frau von  Voss, sondern auch aus den Möglichkeiten für die Teilnehmerinnen, durch die Einbringung eigener Beiträge aus ihrer Arbeitswelt die Seminare selbst, aktiv und individuell mitzugestalten. Ein Blick in das sehr anspruchsvolle Programm der letzten Fortbildungsreihe zeigt, welche kreativen Ressourcen innerhalb eines regionalen Engagements stecken und den Ausbau heilpädagogischer Fortbildungsarbeit befördern können. Der erste Themenmorgen am 28.11.2009 beleuchtete aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen und führte mittels eigener Fälle der Teilnehmerinnen zu Fragen, wie mit „innerer Leere“, Traurigkeit und Depressionen im Kindesalter umgegangen werden sollte. Sind Entwicklungswege von Kindern und Jugendlichen durch AD(H)S oder eher durch Bindungsstörungen gefährdet? Sind beide Problemfelder zu finden? Wie können diese Störungen erkannt und heilpädagogisch behandelt werden? Welche Auswirkungen hat in diesem Zusammenhang das Fehlen des Vaters auf die Entwicklung des Kindes und Jugendlichen? Diese und andere sehr komplexe Fragen wurden in den Seminaren im Januar und im März 2010 von den Teilnehmerinnen mit eigenen Fallbeispielen praxisnah erörtert. Die Situation und Entwicklungsbesonderheiten von  Pflege- bzw. Adoptivkindern im Zusammenhang mit dem schwierigen Beziehungsgeflecht zu ihren Pflege- bzw. Adoptiveltern und eventuell noch vorhandenen Ursprungsfamilien bildeten wesentliche Schwerpunkte des 4. Seminars im Mai 2010. Probleme der Daseinsbewältigung von Kindern bei Enuresis/Enkopresis, aber auch individuelle Schwierigkeiten der Heilpädagoginnen, wenn der eigene Beruf zur Belastung werden und sich das Syndrom des „Burn out“ einstellen sollte, standen im Mittelpunkt des letzten Seminars im Juli 2010… Zweifelsohne ein engagiertes und anspruchsvolles Programm! Aber alle neun Kolleginnen hielten durch, waren aktiv und motiviert bis zum Ende dabei und verfügen nun sicherlich über einen erweiterten Wissens-, Erfahrungs- und Erkenntnisschatz, der im täglichen heilpädagogischen Wirken von Bedeutung sein dürfte! Herzliche Glückwünsche zu diesen Leistungen gehen deshalb von hier aus an Kati Donath, Elisabeth Eggendinger, Hildegard Flecken, Gabi Groll, Waltraut Hebing, Ulrike Högn, Dorothee Kriner – Skokanitsch, Odoj Siin und Christine Volland! Einen besonderen Dank auch an Gerda von Voss, deren Engagement und Einsatzbereitschaft für die Fortbildungswünsche unserer Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe diese erfolgreiche Fortbildungsreihe erst ermöglichte!

Die Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote der EAH des BHP sind für uns Mitglieder bedeutsam und aus unserem Verbandsleben nicht mehr wegzudenken. Das sollte uns selbst aber nicht von der Aufgabe abhalten, darüber nachzudenken, wie wir unser eigenes Wissen, Berufserfahrungen und spezifische Kenntnisse an Kolleginnen und Kollegen weitergeben können, um damit nicht nur ein vielseitiges regionales Verbandsleben zu ermöglichen, sondern darüber hinaus Wünsche und Bedürfnisse an Weiterbildungen noch besser zu erfüllen. Die zwei vorliegenden Beispiele sind deshalb zur Nachahmung allen Kolleginnen und Kollegen in den Landesverbänden und Regionalgruppen empfohlen!

Lutz Richter (BHP-Regionalsprecher München/Oberbayern)

Regionalgruppe München/Oberbayern:
Ein gelungenes letztes Treffen 2009 in der Fachakademie Schönbrunn
mit einem Ausblick auf Vorhaben 2010

Regionalgruppe München/Oberbayern, TreffenProbleme sind da, um bewältigt zu werden. Nach diesem Motto verfuhren wir auch bei unserem letzten Regionalgruppentreffen 2009, das diesmal nicht in München, sondern am 24.10.2009 in der Fachakademie Schönbrunn stattfand. Leider sagte unsere Referentin aus Gesundheitsgründen sehr kurzfristig ab, so dass die Fortbildung zum Thema „Jeux dramatiques“ – auf das sich viele freuten – ausfallen musste. Die Veranstaltung absagen? Immerhin hatten sich 25 Kolleginnen und Kollegen angemeldet! Zum Glück sprang der Schulleiter der Fachakademie für Heilpädagogik Schönbrunn, Herr Kreisel, kurzfristig und völlig unkompliziert ein und präsentierte mit „Heilpädagogik in Regelschulen“ ein sehr spannendes Fortbildungsthema. Überhaupt erwiesen sich Frau Dausch und Herr Kreisel von der Fachakademie am 24.10.2009 als sehr gute Gastgeber und sorgten mit dafür, dass unser letztes Treffen in diesem Jahr ein rundum erfolgreiches werden konnte. Nach einer kurzen Begrüßung und ersten Informationen über die Akademie Schönbrunn durch Frau Dausch berieten die 19 anwesenden Kolleginnen und Kollegen, welche Vorhaben wir uns als BHP-Regionalgruppe im kommenden Jahr wünschen, einplanen und gestalten sollten. Es gab zahlreiche interessante Vorschläge, Anregungen und Wünsche, die am Ende dieses Beitrages völlig unverbindlich zu finden sind. Im Anschluss führten Frau Dausch und Herr Kreisel in aller Kürze in den Aufbau, in Strukturen, Arbeitsfelder und Projekte der Akademie Schönbrunn ein. Frau Dausch hatte über die akademieeigene Küche ein abwechslungsreiches und schmackhaftes Mittagsbuffet organisiert, das dann in der Pause allen Teilnehmer/innen einen willkommenen Mittagsimbiss bot. Danach ging es treppauf und treppab unter der kundigen Führung von Frau Dausch durch die Räumlichkeiten der Fachakademie für Heilpädagogik. Wirklich sehenswert! Die Fachakademie bietet ihren Studierenden räumlich sehr gute Lern- und Arbeitsbedingungen! Herr Kreisel erwartete dann alle Kollegen/innen zu seinem Fortbildungsthema „Heilpädagogik in Regelschulen“. Während des Fortbildungsnachmittages gelang es Herrn Kreisel, alle Teilnehmer/innen informativ, impulsgebend und zur gemeinsamen Diskussion anregend in und durch dieses Thema mitzunehmen. Sicherlich ist dieses Arbeitsfeld für uns Heilpädagogen/innen perspektivisch ein spannendes, neues, aber auch sehr wichtiges, da heilpädagogische Prinzipien und Arbeitsweisen brauchendes Einsatzgebiet! Frau Dausch und Herrn Kreisel gilt für die aktive und unkomplizierte Unterstützung und Mitwirkung mein besonderer Dank!

Und unsere Vorhaben 2010? Hier ein kurzer terminlicher und thematischer Überblick, der allerdings unter Vorbehalt zur Kenntnis genommen werden sollte, da die Umsetzung nicht immer möglich sein könnte:

  • 30.01.2010, Fachakademie Schönbrunn, Fortbildung „Jeux dramatiques“
  • 13.03.2010, München, Regionalgruppentreffen und Fortbildung zum Thema „Gestalttherapie“
  • 19.06.2010, München, „Sommertreffen“ der Regionalgruppe und „Offener Austausch zu den Arbeitsfeldern der Kollegen/innen“ (mit Vorstellung zweier Arbeitsfelder zu Beginn) sowie
  • 23.10.2010, München, Regionalgruppentreffen und Fortbildung zum Thema „Entwicklungsdiagnostik“.

(Alle Termine sind auch unter „Termine“ aufgeführt.)

Alle Angaben sind zwar ohne Gewähr, aber durch die verschickten Einladungen dürfte unser Programm rechtzeitig konkretisiert und präzisiert werden.

Allen Kolleginnen und Kollegen, die mich 2009 aktiv unterstützt und damit unser Regionalgruppenleben bereichert haben, sage ich danke! Ich freue mich auf ein weiteres interessantes und vielseitiges Jahr mit möglichst vielen Teilnehmern/innen in unseren geplanten Treffen! Allen Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe München und Oberbayern ein gesundes, erfolgreiches und friedliches 2010!!

Lutz Richter (BHP-Regionalgruppensprecher München/Oberbayern)

Regionalgruppe München/Oberbayern:
Ein gelungenes letztes Treffen 2009 in der Fachakademie Schönbrunn
mit einem Ausblick auf Vorhaben 2010

Probleme sind da, um bewältigt zu werden. Nach diesem Motto verfuhren wir auch bei unserem letzten Regionalgruppentreffen 2009, das diesmal nicht in München, sondern am 24.10.2009 in der Fachakademie Schönbrunn stattfand. Leider sagte unsere Referentin aus Gesundheitsgründen sehr kurzfristig ab, so dass die Fortbildung zum Thema „Jeux dramatiques“ – auf das sich viele freuten – ausfallen musste. Die Veranstaltung absagen? Immerhin hatten sich 25 Kolleginnen und Kollegen angemeldet! Zum Glück sprang der Schulleiter der Fachakademie für Heilpädagogik Schönbrunn, Herr Kreisel, kurzfristig und völlig unkompliziert ein und präsentierte mit „Heilpädagogik in Regelschulen“ ein sehr spannendes Fortbildungsthema. Überhaupt erwiesen sich Frau Dausch und Herr Kreisel von der Fachakademie am 24.10.2009 als sehr gute Gastgeber und sorgten mit dafür, dass unser letztes Treffen in diesem Jahr ein rundum erfolgreiches werden konnte. Nach einer kurzen Begrüßung und ersten Informationen über die Akademie Schönbrunn durch Frau Dausch berieten die 19 anwesenden Kolleginnen und Kollegen, welche Vorhaben wir uns als BHP-Regionalgruppe im kommenden Jahr wünschen, einplanen und gestalten sollten. Es gab zahlreiche interessante Vorschläge, Anregungen und Wünsche, die am Ende dieses Beitrages völlig unverbindlich zu finden sind. Im Anschluss führten Frau Dausch und Herr Kreisel in aller Kürze in den Aufbau, in Strukturen, Arbeitsfelder und Projekte der Akademie Schönbrunn ein. Frau Dausch hatte über die akademieeigene Küche ein abwechslungsreiches und schmackhaftes Mittagsbuffet organisiert, das dann in der Pause allen Teilnehmer/innen einen willkommenen Mittagsimbiss bot. Danach ging es treppauf und treppab unter der kundigen Führung von Frau Dausch durch die Räumlichkeiten der Fachakademie für Heilpädagogik. Wirklich sehenswert! Die Fachakademie bietet ihren Studierenden räumlich sehr gute Lern- und Arbeitsbedingungen! Herr Kreisel erwartete dann alle Kollegen/innen zu seinem Fortbildungsthema „Heilpädagogik in Regelschulen“. Während des Fortbildungsnachmittages gelang es Herrn Kreisel, alle Teilnehmer/innen informativ, impulsgebend und zur gemeinsamen Diskussion anregend in und durch dieses Thema mitzunehmen. Sicherlich ist dieses Arbeitsfeld für uns Heilpädagogen/innen perspektivisch ein spannendes, neues, aber auch sehr wichtiges, da heilpädagogische Prinzipien und Arbeitsweisen brauchendes Einsatzgebiet! Frau Dausch und Herrn Kreisel gilt für die aktive und unkomplizierte Unterstützung und Mitwirkung mein besonderer Dank!
Und unsere Vorhaben 2010? Hier ein kurzer terminlicher und thematischer Überblick, der allerdings unter Vorbehalt zur Kenntnis genommen werden sollte, da die Umsetzung nicht immer möglich sein könnte:

  • 30.01.2010, Fachakademie Schönbrunn, Fortbildung „Jeux dramatiques“
  • 13.03.2010, München, Regionalgruppentreffen und Fortbildung zum Thema „Gestalttherapie“
  • 19.06.2010, München, „Sommertreffen“ der Regionalgruppe und „Offener Austausch zu den Arbeitsfeldern der Kollegen/innen“ (mit Vorstellung zweier Arbeitsfelder zu Beginn) sowie
  • 23.10.2010, München, Regionalgruppentreffen und Fortbildung zum Thema „Entwicklungsdiagnostik“.

Alle Angaben sind zwar ohne Gewähr, aber durch die verschickten Einladungen dürfte unser Programm rechtzeitig konkretisiert und präzisiert werden.

Allen Kolleginnen und Kollegen, die mich 2009 aktiv unterstützt und damit unser Regionalgruppenleben bereichert haben, sage ich danke! Ich freue mich auf ein weiteres interessantes und vielseitiges Jahr mit möglichst vielen Teilnehmern/innen in unseren geplanten Treffen! Allen Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe München und Oberbayern ein gesundes, erfolgreiches und friedliches 2010!!

Lutz Richter (BHP-Regionalgruppensprecher München/Oberbayern)

Regionalgruppe Augsburg, Schwaben
Regionaltreffen vom 23.07.09 in Augsburg

Das letzte Regionaltreffen Augsburg-Schwaben fand am 23. Juli 2009 in Augsburg statt. Auf der Tagesordnung stand die Zusammenfassung der Standpunkte und Meinungen hinsichtlich des Vorschlags zu einem berufsethnischen Eids für Heilpädagogen/innen. Dabei kamen die Teilenehmenden zu folgenden Ergebnissen:

  • Heilpädagoge/in muss neben Wissen auch die Grundhaltung (leben-erleben-weitergeben) in sich vereint haben
  • Grundhaltung sollte ein Aspekt im Aufnahmeverfahren zur Akademie sein, evtl. erst im Praktikum zu erkennen, Probezeit hierfür zu verlängern ist nicht möglich, wie kann man dann damit umgehen, wenn die Grundhaltung fehlt
  • Grundhaltung ist ein Reifeprozess
  • Grundhaltung in Anleitergesprächen bewusst thematisieren und reflektieren
  • Heilpädagogen/innen haben eigene Haltung und Menschenbild, das durch den Eid bestärkt werden könnte
  • Eid würde die Heilpädagogen von den Sozialpädagogen bewusster unterscheiden
  • Eid als positive Außenwirkung, für Lehrer an Förderschulen ist Eid selbsverständlich
  • Eid, sensibilisiert noch einmal bewusster
  • Vorschlag: Eid zum Abschluss der Ausbildung im offiziellen Rahmen ablegen / Eid darf nicht untergehen in einer Veranstaltung

Kontakt: Gudrun Wiedemann, gusiwi@web.de

BHP-Regionalgruppe München und Oberbayern:
Regionalgruppentreffen am 04.07.2009 in München

Zusammenfassung der Standpunkte, Meinungen und Forderungen hinsichtlich der Überarbeitung des Berufsbildes der/des Heilpädagogin/en sowie der Vorschläge zu einem berufsethischen Eid (Ergebnisprotokoll der Mitgliederdiskussion) – Teil 2 und Resümee

Das komplette Protokoll ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (18 KB)].

 

Regionale Arbeit Würzburg / Unterfranken

Beim letzten Regionaltreffen, am 14. März 2009, haben wir Nicole Braig als Regionalsprecherin verabschiedet. Sie ist mit Ihrer Familie nach Ulm gezogen und nach der Geburt Ihres ersten Sohnes, erkannte auch die Powerfrau Nicole, dass es Schwerpunkte geben darf.  Danke sagen wir, für die wertvolle Zeit, den Austausch über Berufspolitisches aus Berlin und für den Aufbau der regionalen Arbeit hier in Unterfranken. Sie wird uns als kompetente Landessprecherin in Bayern für Fragen und Anregungen erhalten bleiben.


Im Anschluss konnten wir den Referenten H. Adler (Leiter des Allg. Sozialdienstes in Kitzingen) begrüßen. Mit einem sehr lebhaften und informativen Vortrag, zum Thema: Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung § 8 a.
Viele Teilnehmerinnen beteiligten sich durch Fallbeispiele oder Fragen, sehr angeregt am Thema. Wie immer war es ein offenes Treffen mit viel Information und Möglichkeit zum Austausch. Ich möchte mich nun einmal, bei allen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in der Region Unterfranken bedanken, die dieses Regionaltreffen als Kontaktplattform nutzen. Es macht Spaß für Euch und mit Euch diese Treffen zu gestalten.
DANKE

Kontakt:
Gabriele Dorrer, Neubergstr. 32, 97072 Würzburg
Fon: 0931 / 7940811, eMail. gbdorrer@t-online.de

BHP-Regionalgruppe München und Oberbayern:
Regionalgruppentreffen am 21.03.2009 in München

Zusammenfassung der Standpunkte, Meinungen und Forderungen hinsichtlich der Überarbeitung des Berufsbildes der/des Heilpädagogin/en sowie der Vorschläge zu einem berufsethischen Eid (Ergebnisprotokoll der Mitgliederdiskussion)

Das komplette Protokoll ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (19 KB)].

BHP-Regionalgruppe München/Oberbayern:
Was brachte das Jahr 2008 an Aktivitäten und Ereignissen?
Welche Vorhaben sind 2009 geplant?

Dank aktiver Mitarbeit und großem Engagement einiger unserer Kolleginnen und Kollegen der Regionalgruppe konnten wir 2008 wieder ein vielfältiges und breites Angebot an thematischen Veranstaltungen für die gesamte Regionalgruppe anbieten. [...]

Der komplette Rückblick ist als Download erhältlich [–> PDF-Dokument (37 KB)].

 

Informationen zum letzten Regionalgruppentreffen am 01.03.2008

Die witterungsbedingt ausgefallene Fortbildung zum Thema „Integrations-Fachdienste“ wird im Regionalgruppentreffen am 11.10.2008 nachgeholt.

Kolleginnen und Kollegen, die bereits jetzt Interesse an Informationen, Dokumenten u. a. zum Thema haben, können sich bitte direkt an Frau Bettina Mayer wenden: Mail-Anschrift: tina_mayer2003@yahoo.de (Heilpädagogischer Dienst, Bettina Mayer, Bahnhofstraße 28, 84558 Kirchweidach, Tel. 0160 / 96819962)

Rückblick

Vergangenes

… findet hier seinen Platz.

 

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